Mitglieder

Sie wollen unsere Sängerinnen und Sänger besser kennen lernen?

Bernd

 

Gründungschorleiter. Motto: „Musik ist pure Emotion“. Will diese Emotion über den Chor auf das Publikum übertragen. Glaubt, im Chor das Sagen zu haben. Wurde im Konzertchor ehemaliger Hamburger Alsterspatzen musikalisch sozialisiert und bildete später den Kern der Außenstelle Velten dieses Ensembles. Lernte das Dirigierhandwerk u.a. in Seminaren von  Prof. Peter Vagts und Johannes Raudszus. Leitete ein Jahrzehnt den Freien Chor Velten. Auch war er bis zu dessen Auflösung Mitglied im Spandauer Vokalensemble. Wirkte in etlichen Bühnen,- Rundfunk-, Fernseh- und CD-Produktionen mit und behauptet deshalb, sich in der Welt auszukennen. Wühlt gern chaotisch in Noten und sorgt dadurch in Chorproben für unerwartete, aber willkommene kleine Erholungspausen. Größtes Lob aus seinem Mund: „Da war schon viel Schönes dran, aaaber“.

Sabine 
Vorsitzende. Ausgebildet bereits im  Rundfunk-Kinderchor Berlin, deshalb zum Leidwesen des Chorleiters sehr erfahren. Nach Gesangsunterricht und einer längeren Soprankarriere jetzt Stütze im Alt. Möchte auch Tenor oder Bass singen, beißt aber beim Chorleiter auf Granit. Jahrzehntelange Erfahrung  in der Vorstandsarbeit in einem andere Veltener ChorÜberfälltgerne ahnungslose Kirchenmusikdirektoren und quasselt unsere Konzerte in deren Kirchen.
Steffen 

Gegenstück zu Sabine: Ist im Tenor unersetzlich, möchte aber lieber Alt oder Sopran singen, wahrscheinlich, weil ihm früher die Mädels der Hamburger Alsterspatzen so gut gefallen haben, die er als Mitglied der Außenstelle Velten des „One-Voice-Chor Hamburg“ in den dortigen Hauptkirchen erlebt hat. Der Chorleiter schreckt aber bisher vor drastischen, evtl. nicht rückgängig zu machenden Maßnahmen zurück. Schriftführer des Chores. Kann sabbeln, übernimmt daher meist die Rolle des Konzertmoderators und streitet sich deshalb oft und heftig mit dem Chorleiter um die knappe Zeit im Konzert.
Roland 

Rheinische Frohnatur, kann keiner Fliege was zu leide tun. Wurde von der Liebe aus seiner Opladener Männerchorwelt nach Velten gespült. Methusalem im Chor, gefühlte 400 Jahre Bühnenerfahrung Marke Rampensau. Stets gut gelaunt.
Ole

Junior im Chor. Zuständig für Öffentlichkeitsarbeit. Hat sich trotz (oder wegen) einer gewissen liebenswerten Schlitzohrigkeit im Staats- und Domchor Berlin von der Pike auf bis in den Konzertchor an der Spitze hochgearbeitet. Wurde deshalb in Velten schon frühzeitig zum Entsetzen mehrerer zartbesaiteter Mutterherzen vom rücksichtslosen Chorleiter in Knabensolopartien hineingeprügelt. Hat aber nach eigenem Bekunden darob keinen größeren Schaden davongetragen.  Mutierte drei Tage nach einer Knabensolozitterpartie schlagartig zum Bass.  
Sie? Ideales Chormitglied!

Vorzüge: Kommt  pünktlich zu jeder Probe, auch, wenn der heimische Hamster Namenstag hat,  hat immer alle erforderlichen Noten dabei, blickt stets zum Chorleiter, hängt geradezu an seinen Lippen und läßt sich auch nicht von gut gemeinten Gesprächsangeboten kommunikativer Nachbarn davon abhalten. Beschwert sich nie über zu lange Töne („wo soll ich denn da Luft holen?“), sondern gleicht temporäre pneumatische Defizite z.B. über rektale Schnappatmung aus. Ist stets um das Wohl des Chorleiters besorgt. Widerspricht deshalb nie. 

Nachteilesteht unter Streberverdacht und wird von den übrigen Chormitgliedern misstrauisch beäugt

Größter Nachteil: gibt es NOCH nicht.